Wenn tausende Zuschauerinnen und Zuschauer am Schwingfest sitzen, die Athleten im Sägemehl stehen und alles funktioniert, ist eines kaum sichtbar: die Arbeit dahinter. Genau dort beginnt unsere Aufgabe.

Ein Schwingfest beginnt lange vor dem Anlass

Ein Schwingfest entsteht nicht in ein paar Tagen. Für uns beginnt die Arbeit oft bereits ein bis eineinhalb Jahre im Voraus. In dieser Zeit wird geplant, gerechnet, verworfen und neu gedacht. Aus ersten Ideen werden konkrete Pläne. Aus Plänen wird Struktur. Und am Ende entsteht eine Infrastruktur, die an wenigen Tagen einfach funktionieren muss. Als Projektleiter begleite ich diesen Weg von Anfang an. Es geht darum, den Überblick zu behalten, Entscheidungen zu treffen und sicherzustellen, dass am Schluss alles ineinandergreift.

Planung, Logistik und Zusammenspiel

Ein Schwingfest ist mehr als eine Arena. Es ist ein Zusammenspiel aus Tribünen, Zelten, Bühnen, Technik und Logistik. Und vor allem aus Menschen, die gemeinsam anpacken. Für die Schwingfestsaison 2026 bedeutet das: acht Schwingfeste in vier Kantonen, rund 30’000 Sitzplätze und etwa 100 Lastwagen, die Material bewegen. Eine der grössten Herausforderungen ist die Materialdisposition. Ein Teil unseres Materials geht nicht zurück ins Lager, sondern direkt weiter zum nächsten Anlass. Das spart Zeit, funktioniert aber nur, wenn alles genau aufeinander abgestimmt ist.

Wenn es konkret wird

Sobald der Aufbau startet, wird es greifbar. Vor Ort arbeiten mehrere Bauleiter zusammen mit rund 50 helfenden Händen. Unterstützt werden wir von Zivilschutz, Vereinen und freiwilligen Helferinnen und Helfern. In kurzer Zeit entstehen Tribünen, Überdachungen, Bühnen und komplette Infrastrukturen. Was für Besucher selbstverständlich wirkt, ist in Wirklichkeit bis ins Detail vorbereitet.

Der Moment, der zählt

Und trotzdem gibt es diesen einen Moment, der jedes Mal besonders ist. Wenn alles steht. Wenn die ersten Leute kommen. Und wenn aus einer Baustelle ein Anlass wird. Dann sieht man, dass sich der Aufwand gelohnt hat.

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«In diesem Moment sieht man, wie aus vielen einzelnen Schritten ein Ganzes wird. Genau dafür macht man diesen Job.»

Ramon Rychener, Projektleiter

Mehr als nur ein Projekt

Für uns sind Schwingfeste mehr als Aufträge. Sie sind Teil einer lebendigen Tradition und zeigen, was möglich ist, wenn Erfahrung, Planung und Teamarbeit zusammenkommen. Die Saison 2026 wird intensiv. Viele Projekte laufen gleichzeitig, vieles greift ineinander. Jeder Einsatz zählt. Genau das macht es aus. Denn am Ende geht es immer um dasselbe: Ein Anlass, der funktioniert. Und ein Erlebnis, das bleibt.

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Schwingfestsaison 2026 im Überblick

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Facts & Figures zur Schwingfestsaison 2026

     

8 Schwingfeste in 4 Kantonen |
Rund 30’000 Sitzplätze |
Etwa 100 LKW-Fahrten |
Planung startet 12 bis 18 Monate im Voraus |
Vor Ort im Einsatz: bis zu 50 helfende Hände |

     

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